Hallo, wir sind Bjanka Balog und Sebastian Breß

Geschäftspartner, Eltern von bald zwei Kindern und Lebensgefährten. Und wie viele Eltern stellen wir uns immer wieder dieselben Fragen:

Wie finden wir einen guten Zugang zu unseren Kindern?
Wie begleiten wir sie, wenn etwas zwischen den Zeilen liegt?
Und wie erkennen wir Dynamiken früh genug?

Genau das schätzen wir an GAMiKi. Das Systembrett kann uns zeigen, was Kinder bewegt. Gleichzeitig kann es auch für Erwachsene ein wertvolles Werkzeug sein. Denn manchmal zeigt sich beim Aufstellen, dass Herausforderungen nicht beim Kind beginnen, sondern Teil eines größeren Familiensystems sind.

Zur systemischen Arbeit sind wir auf Umwegen gekommen. Ich selbst war viele Jahre im Finanz- und Controllingbereich tätig. Sebastian ist promovierter Informatiker. Aus Interesse absolvierte er parallel eine systemische Coaching-Ausbildung und begegnete 2023 erstmals GAMiKi und Marei Wagenschein, die Gründerin. Seine Begeisterung sprang schnell über, und 2024 besuchte auch ich einen Workshop bei Marei.

Vielleicht war gerade unser Blick von außen ein Vorteil, denn wir begegneten der Methode zunächst mit einer gesunden Portion Skepsis. Umso mehr hat uns beeindruckt, was Familien und Fachkräfte mit GAMiKi erleben und sichtbar machen können.

Aus persönlicher Neugier wurde so Schritt für Schritt eine gemeinsame Aufgabe. Seit 2025 führen wir GAMiKi als familiengeführtes Kleinunternehmen gemeinsam mit einem kleinen Team weiter.

Die Geschichte hinter GAMiKi

2020

Die Idee

Am Anfang stand der Familienalltag während der Corona-Zeit

Plötzlich war alles gleichzeitig da: Familienalltag, Unsicherheit, Nähe — und immer wieder Streit unter den Geschwistern.

Aus ihrer therapeutischen Arbeit kannte Marei Wagenschein bereits das Systembrett als visuelle Unterstützung, um Beziehungen und innere Dynamiken sichtbar zu machen. Sie begann, diesen Ansatz mit ihren eigenen Kindern zu nutzen — mit Figuren, Farben und Symbolen, Schritt für Schritt im Familienalltag.

So wurde nach und nach sichtbar, was vorher oft nur als Gefühl im Raum lag.

2021

Die Methode

Als Heilpraktikerin für Psychotherapie und Familienaufstellerin begleitet Marei Wagenschein seit vielen Jahren Kinder, Jugendliche und Familien.

Was zu Hause in ihrem eigenen Familienalltag begann, fand nach und nach auch in Workshops, Beratungen und ihrer Arbeit mit Familien einen Platz.

Mit jeder Anwendung entwickelte sich die Methode weiter. Bald entstand daraus der Wunsch, diesen Ansatz auch für andere Familien und Fachkräfte zugänglich zu machen. So wurde aus einer Idee GAMiKi: ein systemisches Werkzeug, das Aufstellungsarbeit für Kinder und Jugendliche greifbar macht.

2023/24

Die erste Begegnungen mit GAMiKi

Sebastian lernte 2023 GAMiKi und Marei während seiner Ausbildung zum Familienaufsteller kennen. 2024 begegnete auch ich, Bjanka, der Methode in einem Workshop von Marei.

Dort erlebte ich, wie unmittelbar Gespräche entstehen können, wenn Gefühle auf dem Brett eine Form finden. Besonders berührt hat uns, wie Kinder mit Figuren Dinge ausdrücken konnten, für die zuvor die passenden Worte fehlten.

Je mehr wir GAMiKi erlebt habe, desto klarer wurde der Wunsch, diese Methode weiterzutragen. Denn sie schafft einen Zugang zu Themen, die oft längst da sind, bevor die richtigen Worte dafür gefunden werden.

2025

Ein neues Kapitel

Im Juni 2025 verkaufte Marei Wagenschein GAMiKi offiziell an die BB Innovations GmbH. Mein Partner Sebastian und ich hatten die GmbH im April 2025 für diesen Weg gegründet.

Mit viel Vertrauen gab Marei uns die Methode, das Brett und die Idee dahinter in die Hände.

Ende 2025 wurde der Übergang auch nach außen sichtbar. Seitdem begleiten wir GAMiKi mit großer Wertschätzung, damit mehr Familien und Fachkräfte erleben können, was sichtbar werden kann, wenn Gefühle einen Platz auf dem Brett bekommen.

Für uns ist GAMiKi ein Werkzeug, mit dem im Familienalltag Verbindung und Verstehen wieder ihren festen Platz finden können.

2026

GAMiKi wächst weiter

Heute begleitet GAMiKi Familien, Fachkräfte und Kinder an ganz unterschiedlichen Orten: zu Hause am Küchentisch, in Beratungen, in Praxen, Schulen und Workshops.

Und die Idee wächst weiter: Räume zu schaffen, in denen Kinder sich zeigen dürfen, Gefühle sichtbar werden und Gespräche entstehen, die im Alltag zu selten Platz finden.

Denn manchmal beginnt Verbindung mit etwas ganz Kleinem: einer Figur auf einem Brett.

Dafür steht GAMiKi: Gefühle aufspüren mit Kindern

GAMiKi ist aus der Überzeugung entstanden, dass Gefühle sichtbar werden dürfen.

Dass Kinder ernst genommen werden sollten – auch dann, wenn noch die Worte für das fehlen, was sie bewegt.

Manchmal reichen ein paar Figuren auf einem Brett, damit Menschen einander genauer sehen.

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