Wenn im Familienalltag mehr mitschwingt, als Kinder oder Eltern sagen können

Im Familienalltag bleibt vieles zwischen Tür und Angel hängen. Kinder spüren oft mehr, als sie sagen können. Eltern merken, dass etwas los ist. Doch im Alltag fehlen manchmal die passenden Worte, die Ruhe oder der richtige Moment.

Mit GAMiKi bekommen Gefühle, Konflikte und Beziehungen einen sichtbaren Platz. Mithilfe von Figuren, Symbolen und Formen zeigen Kinder, was sie bewegt: Wer ist wichtig? Was fühlt sich schwer an? Was steht im Weg? Was gibt Sicherheit?

So entsteht auf dem Brett ein Bild, das nicht zusätzlich erklärt werden muss, um verstanden zu werden und Eltern können dadurch einen neuen Zugang zu dem bekommen, was ihr Kind gerade beschäftigt.

GAMiKi ist ein Werkzeug für Gespräche, die im Alltag oft verloren gehen. Kinder und Jugendliche beginnen meist ganz intuitiv mit dem Material: Sie stellen Figuren auf, verschieben sie, wählen Symbole aus und gestalten ihr eigenes Bild. Eltern begleiten neugierig und bleiben beim Anschauen.

So entstehen Momente, in denen Familien innehalten, hinschauen und einander wieder besser verstehen können.

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Das sagen andere Eltern:

So viel mehr als ein Spiel! Ein Riesenschatz!


Für mich als dreifache Mama ist es eine wunderschöne Qualitätszeit, die ich mit jedem einzelnen verbringen kann. Gemeinsam Konflikte und Gefühle aufzustellen und zu erspüren, ist ein Geschenk für das Familienleben und für die persönliche Entwicklung. Das Spiel ist mit soviel Liebe und Herz gestaltet worden, das spürt man auch in der Hochwertigkeit und Auswahl der Spielfiguren.
Kathleen
— KathleenMama von drei Kindern

Gamiki ist ein sehr starkes Tool.

Durch GAMiKi konnte ich meiner Tochter und mir helfen. Sie konnte sich durch die besondere Zeit mit mir und Gamiki ausdrücken, und ich konnte einen Eindruck von ihrem Blick auf die Dinge bekommen.
Insa
— InsaErlebte mit GAMiKi neue Gespräche im Familienalltag

Ich bin begeistert – Bilder statt Worte!

Mit GAMiKi haben wir hier in unserer Familie eine belastende Situation klären können. Durch die Figuren konnten wir Zusammenhänge erkennen, die wir mit Worten nicht erfassen oder beschreiben konnten. Wir wünschen vielen Familien dieses Tool für eine bessere Kommunikation untereinander. Vielen Dank an das GAMiKi-Team
Marek
— MarekVater und GAMiKi-Nutzer

Typische Momente im Familienalltag mit Kindern und Jugendlichen

Manchmal baut sich ein Streit zwischen Geschwistern zum dritten Mal am selben Tag auf. Manchmal kommt ein Kind aus Schule oder Kita nach Hause und zieht sich zurück.

GAMiKi kann helfen, wenn …

  • ein Kind nicht (mehr) erzählen möchte
  • Streit zwischen Geschwistern immer wieder hochkocht
  • Wut, Rückzug oder Unsicherheit Raum brauchen
  • etwas in Schule oder Kita belastet

Mit Figuren können Kinder zeigen, was sie bewegt. Eltern sehen Abstände, Richtungen, Größen und Beziehungen und bekommen einen neuen Zugang zu dem, was ihr Kind gerade beschäftigt.

Entdecke GAMiKi für deine Familie

Das Basisset enthält Systembrett, Figuren, Symbole und Materialien für erste Aufstellungen zu Hause. Gefühle und Situationen bekommen so eine Form und können gemeinsam betrachtet werden.

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Dafür steht GAMiKi: Gefühle aufspüren mit Kindern

Gefühle dürfen sichtbar werden
Kinder müssen nicht alles erklären. Mit Figuren und Symbolen können sie zeigen, was sie bewegt – oft ganz intuitiv und ohne die richtigen Worte finden zu müssen.

Gespräche finden ihr eigenes Tempo
GAMiKi gibt Familien einen Rahmen, in dem alle gemeinsam hinschauen können. Das Kind bestimmt über seine Aufstellung und die Erwachsenen bleiben aufmerksam und ruhig.

Verbindung beginnt auf dem Brett
Manchmal verändert schon ein kleiner Abstand zwischen zwei Figuren den Blick auf eine Situation. Was vorher festgefahren schien, wird plötzlich greifbar. So können neue Perspektiven und Gespräche im Alltag entstehen.

So funktioniert GAMiKi im Familienalltag

Eltern merken, wenn ihr Kind etwas beschäftigt. Trotzdem bleibt vieles vage:
„War okay.“ – „Weiß ich gerade nicht.“ – „Lass mich.“
Mit GAMiKi entsteht ein anderer Zugang zum Gespräch. Nicht über Fragen, sondern über Bilder.

Eine Situation bekommt einen sichtbaren Platz

Am Anfang steht eine Situation, die das Kind beschäftigt: Streit, Ärger in der Schule, ein Gefühl im Bauch oder etwas, das schwer einzuordnen ist.

Statt lange nach den richtigen Worten zu suchen, kann das Kind die Situation auf dem Systembrett zeigen. Dabei entsteht Schritt für Schritt ein Bild dessen, was gerade wichtig ist. Das nennt man „aufstellen“.

So kann sichtbar werden, was Kinder spüren, aber noch nicht erklären können und Eltern erhalten einen ersten Einblick, was hinter einer Situation stehen kann.

Figuren zeigen, was Worte noch nicht sagen können

Mit Figuren, Symbolen und Formen stellt das Kind dar, wie sich die Situation gerade anfühlt.

Wer gehört dazu?
Wer steht nah?
Wer weit weg?

Manche Figuren stehen dicht beieinander, andere drehen sich weg. Manchmal wird eine Figur ganz klein gewählt – manchmal besonders groß.

Kinder denken dabei nicht lange nach. Sie stellen intuitiv auf, was sich für sie richtig anfühlt. Dabei wird sichtbar, was vorher nur als Stimmung im Raum lag.

Aus dem Aufstellen entsteht ein Gespräch

Wenn die Situation vor euch auf dem Brett liegt, verändert sich etwas. Plötzlich kann man gemeinsam hinschauen.

Viele Kinder beginnen dann von selbst zu erzählen: warum eine Figur dort steht, warum jemand so groß ist oder weshalb etwas ganz weit weg liegt.

Manchmal verändert ein Kind die Aufstellung. Manchmal findet eine Figur einen anderen Platz, ein Abstand wird größer, eine Form getauscht. Und manchmal kann schon das gemeinsame Anschauen reichen, damit sich innerlich etwas sortieren kann.